Diana Nadeborn

1982 geboren in Berlin, absolvierte ich sowohl das Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin als auch das Referendariat am Kammergericht Berlin.

Seit meiner Zulassung im Jahr 2010 bin ich vorwiegend im Wirtschaftsstrafrecht tätig. Ich begann in der Heidelberger Kanzlei KellerRechtsanwälte. 2012 wechselte ich zu der Berliner Kanzlei Freyschmidt Frings Pananis Venn. Parallel dazu entwickelte ich meinen Blog www.it-strafrecht.org und übernahm einen Lehrauftrag für Strafverfahrensrecht an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. 2017 gründete ich meine eigene Kanzlei.

Publikationen

  • Kommentierung des § 263a StGB (Computerbetrug), in: Mosbacher/Schumann/Winkelbauer (Hrsg.), Nomos Kommentar zum Medienstrafrecht, Nomos Verlag, Baden-Baden, voraussichtl. Mitte 2017
  • Expertenanhörung zur Ausweitung des Staatstrojaners, www.legaltribuneonline.de am 01.06.2017
  • Betreiben eines Card-Sharing-Servers als Computerbetrug, Anmerkung zu OLG Celle, Beschl. v. 31.8.2016 – 2 Ss 93, 16, StraFo 2017, S. 79
  • Keine heimliche Beschlagnahme von E-Mails, Anmerkung zu BGH, Beschl. v. 4.8.2015 – 3 StR 162/15, AnwBl BE 2016, S. 31
  • Dienstliche E-Mails – auswerten oder löschen? Betrachtungen zum “Fall Mappus”, Anmerkung zu VG Karlsruhe, Urt. v. 27.5.2013 – 2 K 3249/12, ZWH 2014, S. 294
  • Was darf der (Strafrechtsschutz-)Versicherer wissen?, StRR 2012, S. 364 (gemeinsam mit Uwe Freyschmidt)
  • Beschlagnahme von E-Mail-Verkehr nach Gewährung eines “Gastzugangs” zum E-Mail-Account eines Beschuldigten durch seinen Provider, Anm. zu LG Mannheim, Beschl. v. 12.10.2010 – 24 Qs 2/10, StV 2011, S. 352 (gemeinsam mit Dr. Evelyn Kelnhofer)